Spezial-Desinfektion

Mit Nachweisen und Dokumentationen

Das eigens entwickelte Desinfektionskonzept wurde in Kooperation mit führenden Fachleuten entwickelt, so dass Sie den Prozess einer Desinfektion leichter nachvollziehen und so auch sicher sein können, dass Sie sich in einer hygienisch sauberen Umgebung befinden.

Ihr Spezialist in Sachen Eliminierung von Keimen, Bakterien, Viren nach hochinfektiösem Befall, bei Krankheitsverdacht, Erkrankung oder Tod. Unsere staatlich geprüften und anerkannten Desinfektoren sorgen für Sauberkeit und Reinheit. Was gibt es schöneres, als sich wieder in einer sauberen und reinen Umgebung wohlfühlen zu können?

Wir bieten Ihnen Raumdesinfektionen und Flächendesinfektionen, von kleinen Räumen angefangen bis hin zu großen Arealen. Dabei orientieren wir uns an die neue DIN Norm 13063 der Dernbacher Gruppe.

Mit unterschiedlichsten Verfahren erlangen wir nahezu eine Keimfreiheit.
Durch unsere neuesten Verfahren ist es uns möglich, auch an kaum zugänglichen Stellen zu desinfizieren und das nachweislich!
Unser Fachpersonal führt gemäß den Bestimmungen des Bundes Infektionsschutzgesetz (IFSG) und nach den Richtlinien des Robert-Koch-Institut (RKI) professionelle Desinfektionen gegen infektiöse Krankheitserreger durch.

Übertragungswege zu SARS-CoV-2 und COVID-19

Stand: 18.3.2021

In der Allgemeinbevölkerung (gesellschaftlicher Umgang)
Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen entstehen (18, 19). Je nach Partikelgröße bzw. den physikalischen Eigenschaften unterscheidet man zwischen den größeren Tröpfchen und kleineren Aerosolen, wobei der Übergang zwischen beiden Formen fließend ist. Während insbesondere größere respiratorische Partikel schnell zu Boden sinken, können Aerosole auch über längere Zeit in der Luft schweben und sich in geschlossenen Räumen verteilen. Ob und wie schnell die Tröpfchen und Aerosole absinken oder in der Luft schweben bleiben, ist neben der Größe der Partikel von einer Vielzahl weiterer Faktoren, u.a. der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit, abhängig (19).

Beim Atmen und Sprechen, aber noch stärker beim Schreien und Singen, werden Aerosole ausgeschieden (20-29); beim Husten und Niesen entstehen zusätzlich deutlich vermehrt größere Partikel (30-32). Neben der steigenden Lautstärke können auch individuelle Unterschiede zu einer verstärkten Freisetzung beitragen (21). Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber infektiösen Partikeln jeglicher Größe im Umkreis von 1-2 m um eine infizierte Person herum erhöht (33). Eine Maske (Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nasen-Bedeckung) kann das Risiko einer Übertragung durch Partikel jeglicher Größe im unmittelbaren Umfeld um eine infizierte Person reduzieren.

Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole auch über eine größere Distanz als 1,5 m erhöhen, insbesondere dann, wenn eine infektiöse Person besonders viele kleine Partikel (Aerosole) ausstößt, sich längere Zeit in dem Raum aufhält und exponierte Personen besonders tief oder häufig einatmen. Durch die Anreicherung und Verteilung der Aerosole im Raum ist das Einhalten des Mindestabstandes zur Infektionsprävention ggf. nicht mehr ausreichend. Ein Beispiel dafür ist das gemeinsame Singen in geschlossenen Räumen über einen längeren Zeitraum, wo es z. T. zu hohen Infektionsraten kam, die sonst nur selten beobachtet werden (34, 35). Auch schwere körperliche Arbeit bei mangelnder Lüftung hat, beispielsweise in fleischverarbeitenden Betrieben, zu hohen Infektionsraten geführt (36). Ein effektiver Luftaustausch kann die Aerosolkonzentration in einem Raum vermindern (37). Übertragungen im Außenbereich kommen insgesamt selten vor (38). Bei Wahrung des Mindestabstandes ist die Übertragungswahrscheinlichkeit im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung sehr gering.

Kontaktübertragung
Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung der infektiösen Person nicht auszuschließen (39), da vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren unter Laborbedingungen auf Flächen einige Zeit infektiös bleiben können (40, 41) (siehe unter Abschnitt 19 „Tenazität und Inaktivierung des Virus“). Bei COVID-19-Patienten wurden auch PCR-positive Stuhlproben (42-44) identifiziert. Für eine Ansteckung über Stuhl müssen Viren jedoch vermehrungsfähig sein. Dies wurde in Studien bisher nur selten gezeigt (45, 46).

Quelle: RKI  Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19

Stand: 18.3.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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